#boff3 – Woche 9: Ich folge dem Trend

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Moin liebe mit-Boffer,

ich habe Ende letzter Woche (also die kalendarische, nicht die #boff3-Woche) angefangen meine Frühstück und Mittagsmahlzeiten zu halbieren und habe jetzt etwas mehr Kontrolle über mein Gewicht. Jaja, ich weiß! Mir gefällt das garnicht, weil es für mich eigentlich gegen die Idee der Gewichtsumstellung die ich anwende geht.

Egal. Ich nehm ab und muss nicht hungern! Seit letzte Woche 1kg runter, also bin ich jetzt bei 133,5kg.

Und bei Euch so?

Hier die verbliebenen Mitstreiter: Dirk O. · Mathis · Gelrueb · Mocca · Vera · Vorstadtprinzessin · Sebastian · Antje · Wasserstoff · Frank · WannaBeHealthy · MoinMaedels · Volker · MC WInkel · Rachel · to be continued…

15 Gedanken zu “#boff3 – Woche 9: Ich folge dem Trend

    1. Yo das haut gut hin. In den Wochen zuvor war es mir zum Teil echt schon zu viel ws ich mir da so an Protein reingeschaufelt habe😉 Und jetzt lasse ich auch mal gerne das Abendessen ausfallen, oder ersetze es durch einen Becher Hüttenkäse und ein Löffelchen Mandelmuss. Nein, nicht über die Kombination wundern😉

  1. Das mit dem „gierig sein“ geht mir auch immer so. Muss mich immer zusammen reißen, nicht so viel reinzuschaufeln, weil es mir so gut schmeckt und ich irgendwie kein Ende finde. Das erklärt auch mein Gewicht. Momentan klappt es mit dem Zusammenreißen ganz gut, aber es fällt mir nicht immer leicht.😀

    1. Gratuliere zu deiner Selbstdisziplin!🙂

      Ich wiege mittlerweile die Portionen ab um meine Mahlzeiten besser zu kontrollieren. Aber das klappt bisher ganz gut. Zu hause habe ich ein Glas „Mandelmus“ stehen, ein Löffel vorm Essen und ich bin viel schneller satt (endlich mal ein „Hack“ der´funktioniert🙂 Fettreiche Nahrung sättig schneller). Jetzt muss ich mir ein weiteres Glas am Arbeitsplatz bunkern, sonst reise ich bald mit meiner ganzen Küchenausstattung zwischen Arbeit und zu hause hin und her😉 Den Zimt in der schönen Mühle habe ich schon jeden Tag im Rucksack.

      Aber nochmal zum Thema „Gier“: bei allen „Diäten“ die ich bisher gemacht habe, hat mir das „sinnlose Verlange“ nach dem was man sich verkneifen „soll“, immer das Genick gebrochen. Maximal ein paar Tage bis Wochen hats geklappt und dann wars wieder vorbei. Darum klappt das mit dem „Slowcarb“ bisher so gut für mich: einen Tag in der Woche darf ich über die Stränge schlagen; klar damit gehts langsamer vorran, aber ich halte besser durch!

      1. Im Grunde verzichte ich auf nichts … also esse alles, was ich gerne mag. Vorteilhafterweise mag ich gerne Salat, Gemüse und diesen ganzen Vollkornkrempel, aber nur weil es ‚gesund‘ ist, heißt es ja nicht, dass es nicht dick macht, wenn man sich überfrisst. Und das ist bei mir in den letzten Jahren immer der Knackpunkt gewesen. Dazu kam dann berufsbedingt noch akuter Bewegungsmangel. Tötliche Kombination. Daran versuche ich jetzt zu arbeiten. Schließlich läuft mir das Essen ja nicht weg und schmeckt am nächsten Tag meistens nochmal so gut. Warum also überfressen?
        Ich versuche einfach auf meinen Körper zu hören und aufzuhören, wenn ich satt bin. Nebenbei noch Sport und ich hoffe, dass sich bald mal ein dauerhafter Erfolg einstellt.Allerdings nehme ich nicht zum ersten Mal ab und ich habe das Gefühl, dass es von Mal zu Mal schwieriger wird. Deswegen soll es jetzt auch das letzte Mal sein.🙂
        Low/Slowcarb würde bei mir auch nur dazu führen, dass der Schuß nach hinter los geht. Ohne Brot, Kartoffeln und Nudeln werde ich unglücklich.😀

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