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surfen und braun werden
irgendein selbst-ernannter ami-strand-guru “testet” jedes jahr ami-lands schönste strände. und er hat ne liste der strände mit wifi zusammengestellt:
- La Jolla Shores, California, where Wi-Fi is available through the University of California at San Diego network
- Atlantic City, New Jersey — a classic among urban beaches
- South Beach Miami, where there’s plenty to e-mail home about
- San Elijo State Beach, California
- Clearwater Beach, Florida
- Caladesi Beach, Florida
- Myrtle Beach, South Carolina
- Newport Beach, California
- Malibu Lagoon State Beach, California
- Waikiki and Waimea beaches, Hawaii
frohes surfen!
[via wired]
wochenendbasteleien
es wieder viel zu schnell montag geworden. aber wenigstens einen punkt meiner “@home to-do”-liste konnte ich streichen: der internet zugang für die nachbarin geht wieder. wobei gelöst hatte ich das problem schon im laufe der letzten woche – die letzte hürde war nur eine kleine kommunikationsstörung.
sonst war mein mythtv ein paar tage gestört: alle aufnahmen wurden kommentarlos geschluckt und vergessen. hat sich mehr oder minder von selbst gelöst. der versuch den 2. aufnahmekanal in form eines backend-slaves wieder zu reaktivieren ist erstmal gescheitert. das debian pakete mythtv-database lässt sich nicht installieren, weil der mysql-server den start verweigert.
darum liess sich auch kein mythtv-frontend auf dem fusi-laptop installieren. dort ist auch mein erster kubuntu gehversuch gescheitert: kubuntu kommt mit der graka nicht klar. kommentarlos wird und bleibt der schirm schwarz.
kleines ärgernis am rande: mein 16 port ethernet-hub ist voll. und das obwohl ich noch erweiterungspläne habe. nuja da muss wohl ein zweiter her *g* besser noch ein GE-fähiger switch.
nokia setzt einen oben drauf: N95
ok, ich weiss dass ich scheinbar der letzte mensch bin der nokia handys auch nur in erwägung zieht. aber hier gibt es ein neues handy, dass wirklich alles hat was man sich wünschen kann:
- umts (incl. HSDPA)
- wlan
- bluetooth
- gps
- 5 megapixel cam (geogetagged, und video bis 640×480 bei 30 fps)
- 160 MB interner speicher (erweiterbar)
- 2.6″ QVGA (240 x 320 pixels) 16 million color display
- und und und …
herz, was willst du mehr? soll im ersten quartal 2007 für ca 550 € erscheinen. ok, ich kann warten!
[ via fscklog und mobilewhack ]
nintendo ds, wlan und das leben

wenn ich schon nicht schlafen kann, dann schreib ich wenigstens ein bisschen was über mein neues spielzeug. lange habe ich mich zurück halten können, aber durch den stress der letzten woche, musste ich mich etwas belohnen.
so ist also das nintendo ds (dual screen oder “developer system”) mein geworden. in der special edition zusammen mit mario kart ds. knapp 140 € hat der spass gekostet. aber das kleine silberne teil macht echt spass! mario kart ist ja eh ein fun racer-klassiker, den ich schon lange liebe
seit den N64-zeiten um genau zu sein.
alle features der tv-versionen sind da (goodies, bomben, schildkröten-panzer, 3 ccm-klassen etc.), es gibt auch neue strecken und neue fahrer. und jeder fahrer hat – zumindest am anfang – zwei fahrzeuge zur auswahl. die zwei schirme zeigen im rennen oben das eigentliche spiel und unten kann man wechseln zwischen einer 2d ansicht des rennen oder einer gesamt-übersicht der strecke – um zu schauen wo sich die verfolger aufhalten
das nds (nintendo ds) liegt dabei gut in der hand, die tasten sind gut zu erreichen. der schrim ist schön hell dank hintergrund beleuchtung. wie sich die helligkeit bei direkter sonneneinstrahlung verhält kann ich nur vermuten. hardware technisch ist das nds mit einem internen wlan adapter (802.11b) ausgestattet. und dank eines deals zwischen nintendo und der t-com kann man an den sonst kostenpflichtigen wlan hotspots der t-com für umme online zocken. sehr lecker! ich musste das natürlich auch gleich ausprobieren und bin ins starbucks geeilt und konnte mit 3 anderen nds usern irgendwo auf der welt rennen fahren. sehr einfach und lustig! (beim star coffee auf der hauptstrasse ging es auch
. da das nds aber leider nur WEP und kein WPA spricht, muss ich bislang zu hause auf das online feature verzichten… es sei denn ich möchte mein wlan “verunsichern”
diy: wardriving box

die herrschaften von wardriving.ch haben bieten ein neckisches how-to an um aus unserem heiss geliebten soekris board (4801) eine wardriving box zu machen. alternativ wird aus das WARP board erwähnt, aber wer braucht das denn schon
auch wenn die lösung eine andere zielsetzung hat, so ist doch die herangehensweise interessant. es wird nämlich beschrieben wie man auf einem Open-BSD rechner das Flash ISO vorbereitet, um ein lauffähiges system auf das soekris zu bekommen.
DIY WiFi train
DIY WiFi train: “
Over on Seattlest they have a great story about SeattleWireless member Casey Halverson and how he is providing WiFi access to passengers on the Sounder commuter rail service from Tacoma. The self-contained backpack based 144Kbps portable hotspot can be found in the first car of the last morning train and in Car 403 on the 5:10pm return trip.”
(Via MAKE: Blog.)
also doch ne antenne an den rucksack
WiFi hotspots should have semantics and geotags
WiFi hotspots should have semantics and geotags: “Cory Doctorow:
Brad Templeton’s got a neat idea — add geotagging and semantics to WiFi hotspots:
It would contain a mixed XML/HTML packet with a variety of useful fields and general text. These could range from simple descriptions (‘This access point belongs to Joe Smith, I’m a programmer’) to information (‘On this site, Paul Revere stopped on his ride to consult with local minutemen’) to street directions (‘Turn right to get to highway 101, left for downtown’) to, of course, advertising (‘We sell fresh fruit and have a special on plums today.’)
In other words, a replacement for signs and billboards and markers. And perhaps much more. Access points would also talk about themselves, declaring, for example, if the owner is offering open internet access for free or for fee, or has a local database of information, and what class of information is in the main text. The local lattitude and longitude for those without a GPS could be useful, along with local maps data in a compact form.
(Thanks, Brad!)
Update: Felix sez, ‘plazes is collaborative geo-tagging of networks, not just WiFi but any LAN. Unique identifier is the router´s MAC ID. In addition to structured data like address and type of network, people can upload pics and comments for that plaze/network. Every network gets a linkable URL and right now, we are working on a RDF representation of the geodata.’
“
(Via Boing Boing.)
Mo-Fi, oder: ich wollte schon immer eine antenne am rucksack
We need something more. More wireless access in more interesting places with more friends. Everybody knows that these three items are in woefully limited supply for the average geek.
jap, genau. vor allem jetzt wo es draussen warm wird! woher bekomm ich jetzt nur ne günstige internetflatrate von eplus her?



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